Klarheit beim europäischen CO₂-Grenzausgleich.
Unabhängige Analysen, Fristen und praktische Tools für EU-Importeure, Zollanmelder und Compliance-Verantwortliche im Umgang mit dem Carbon Border Adjustment Mechanism. Kein Vertriebspitch — bis Sie selbst entscheiden, dass Sie einen brauchen.
Ein CO₂-Preis an der EU-Grenze, nicht nur im Inland.
Der Carbon Border Adjustment Mechanism erweitert den EU-CO₂-Preis auf importierte Güter in CO₂-intensiven Sektoren. Ab Januar 2026 müssen Importeure Zertifikate hinterlegen, die den eingebetteten Emissionen ihrer Einfuhren entsprechen. Drei Dinge, die Sie wissen sollten:
Wer importiert, ist betroffen
Eisen, Stahl, Aluminium, Zement, Düngemittel, Wasserstoff und Strom. Passt Ihr KN-Code und liegt der Zollwert über der Schwelle, liegt die Pflicht bei Ihnen — nicht beim Lieferanten im Ausland.
Quartalsberichte, jährliche Abgabe
Eingebettete Emissionen pro Sendung, verifizierte Daten von Lieferanten und Zertifikate zur Deckung der Differenz zwischen EU-CO₂-Preis und im Ausland bereits gezahltem Preis. Die Rechnung ist nicht optional.
Die Uhr läuft bereits
Die Übergangsphase endete im Dezember 2025. Die definitive Phase läuft seit Januar 2026. Quartalsfristen, Sanktionen bei Verstößen und Anforderungen an Verifizierer mit echten Vorlaufzeiten.
Wir schreiben über CBAM. Tensig reicht ein.
Wenn Sie genug gelesen haben und wollen, dass die Berichte einfach rausgehen — verbunden mit Ihren Zolldaten, verifizierungsbereit, mit Audit-Trail — übernimmt Tensig die operative Seite end-to-end.
Zu cbam.tensig.eu →